Eugenia-Sarto

"Lebe zuerst mit dir selbst im Frieden, dann wirst du ihn auch bei anderen stiften können.( Nachfolge Christi)
"

Eugenia-Sarto

Leo XIV. - ein grausamer Hirte
Leo XIV. hat am 2. Juli 2026, einen Tag nach den verbotenen Bischofsweihen in Ecône, durch seinen Kardinal Fernández jene Laien, die der Priesterbruderschaft St. Pius X. formell angehören, aus der katholischen Kirche ausgeschlossen. (1)
Unklar bleibt, ob man formell schon Mitglied ist, wenn man seine Anschrift beim Priorat hinterlegt hat, oder erst, wenn man dem Dritten Orden der FSSPX angehört.
Zugleich droht Leo XIV. mit Exkommunikation allen Gläubigen der FSSPX als mögliche, bereits bestehende Tatsache.
Wenn man wissen will, ob man also exkommuniziert ist, muss man im Internet nachforschen, ob eine Bedingung zutrifft, die eine päpstliche Kommission im Jahre 1996 formuliert hat (2). Den lateinischen Text muss man kopieren und per KI übersetzen lassen, sofern man kein flüssiges Latein lesen kann. Ohne Kenntnisse im juristischen Auslegen von Texten wird man auch dann im Unklaren bleiben, ob man noch zur hl. Kommunion gehen darf oder nicht.
Wer exkommuniziert …

Klaus Elmar Müller; Stimmt genau, Ihre Analyse. Wie können Sie sich vorstellen, daß Papst Leo XIV. sich bei diesem Zustand, aufgewachsen und ausgebildet im Modernismus, zu einer Reform wenden und durchsetzen könnte, ohne an seiner Seite starke traditionelle Männer zu haben. Es bringt doch nichts, wenn wir all die chaotischen Zustände hier kritisieren. Die Bischöfe, die noch traditionell denken auf der ganzen Welt sollten sich zusammentun und gemeinsam den chaotischen Zustand im Vatikan und überall aktiv bekämpfen mit dem Papst zusammen. Es fehlt an solchen starken Männern. Fromm sind wohl viele, stark aber nicht. Männer wie der jetzt alte Prof May wäre in jüngeren Jahren geeignet gewesen, aber ihn hat man verspottet wie Seinesgleichen auch.

Eugenia-Sarto

Leo XIV. - ein grausamer Hirte
Leo XIV. hat am 2. Juli 2026, einen Tag nach den verbotenen Bischofsweihen in Ecône, durch seinen Kardinal Fernández jene Laien, die der Priesterbruderschaft St. Pius X. formell angehören, aus der katholischen Kirche ausgeschlossen. (1)
Unklar bleibt, ob man formell schon Mitglied ist, wenn man seine Anschrift beim Priorat hinterlegt hat, oder erst, wenn man dem Dritten Orden der FSSPX angehört.
Zugleich droht Leo XIV. mit Exkommunikation allen Gläubigen der FSSPX als mögliche, bereits bestehende Tatsache.
Wenn man wissen will, ob man also exkommuniziert ist, muss man im Internet nachforschen, ob eine Bedingung zutrifft, die eine päpstliche Kommission im Jahre 1996 formuliert hat (2). Den lateinischen Text muss man kopieren und per KI übersetzen lassen, sofern man kein flüssiges Latein lesen kann. Ohne Kenntnisse im juristischen Auslegen von Texten wird man auch dann im Unklaren bleiben, ob man noch zur hl. Kommunion gehen darf oder nicht.
Wer exkommuniziert …

Was Sie schreiben, hiti, ist wahr, Was den Papst als Bischof betrifft, habe ich wie Sie sehr schöne Berichte gelesen, wie er eine große selbstlose Nächstenliebe hatte, den Armen und Notleidenden geholfen hat, wie er zum Bischof gewählt wurde, das Volk der Peruaner liebte ihn. Das darf man einfach nicht verschweigen. Und dann muß man darüber nachdenken, welche Mitarbeiter im Vatikan sind! Hat er dort ehrliche katholische Menschen, die hinter ihm stehen? wie kann er sich gegen sie durchsetzen? warum hat er in den deutschen Bischöfen und auch sonst überall Bischöfe, die sehr viel Unrecht dulden , auch in der Liturgie. Man muß nur mal tiefer darüber nachdenken und beten , weil ein Chaos in der Kirche ist.

Eugenia-Sarto
00:45

Ist das die Zukunft des Novus Ordo?

Schande.

Eugenia-Sarto
00:58

Müssen diese heidnischen Tänze IN unseren Kirchen stattfinden?

Die Katholiken wissen nichts über die Götzen? Und die Priester machen mit. schauerlich

Eugenia-Sarto

Cordileone fordert Roche heraus: Die Einschränkungen für die lateinische Messe können nicht von Dauer sein
Die vom Vatikan auferlegten Einschränkungen hinsichtlich der lateinischen Messe seien „nicht realistisch“, da die wachsende Anziehungskraft, die die liturgische Tradition der Kirche auf junge Katholiken ausübe, „nicht aufzuhalten“ sei, erklärte Erzbischof Salvatore Cordileone von San Francisco im Gespräch mit Raymond Arroyo auf EWTN.
„Das ist es, was junge Menschen anzieht, und das wird auch weiterhin so bleiben.“
Laut Monsignore Cordileone macht die Beliebtheit der Messe bei den jüngeren Generationen die Umsetzung von „Traditionis Custodes“ schwierig: „Um ehrlich zu sein, halte ich das nicht für realistisch.“
Und: „Wir schauen auf die jüngere Generation. Sie alle lieben die Tradition.“
„Sie lieben die klassischere Art und Weise, wie die Kirche Gottesdienst feiert – die traditionelle Messe“, fuhr er fort.
Erzbischof Cordileone stellte die jüngsten Äußerungen von Kardinal Arthur …

Wunderbar und tröstlich. Erzbischof Cordileone hat es genau getroffen. Die Zukunft gehört der gläubigen Jugend. Es werden immer mehr. Das läßt sich nicht aufhalten. Und die Menschen werden die Banalität und Kraftlosigkeit der neuen Messe dann auch immer mehr erkennen und dahin gehen, wo die wahren Freuden sind. Und der Papst hat die Möglichkeit auch durch Selbststudium das auch zu lernen und zu verstehen.

Eugenia-Sarto

Solemn Pontifical High Mass celebrated earlier today in Australia by Bishop Geoffrey Jarrett (Bishop Emeritus, Diocese of Lismore).

Diese lieben Bischöfe sollten dem Papst schreiben.

Eugenia-Sarto
00:31

Question : when should human life be protected by law? Answer: from the moment of conception without exceptions.

Welch ein großes Wunder hat Gott erschaffen.

Eugenia-Sarto

Das Elternhaus von Papst Pius V. ist noch erhalten und beherbergt heute eine kleine Kapelle. Es befindet sich in Bosco Marengo, etwa 82 km von Mailand entfernt.

Ich verehre ihn auch sehr. Welch ein großer Papst, der sehr viele Reformen des Trienter Konzils gefördert hat.