Leo begrüßt während des Afrikabesuchs die 'Gemeinschaft zwischen Christen und Muslimen' unter dem "Schutz der Jungfrau Maria" .

Lifesitenews.com 15.04.26 - "Gemeinschaft zwischen Christen und Muslimen" unter dem "Schutz der Jungfrau Maria" als Zeichen der "Einheit" in einer von Spaltung und Konflikt geprägten Welt"
Leo bezeichnete die Jungfrau Maria in seiner Botschaft sowohl mit dem christlichen Titel "Unsere Liebe Frau von Afrika" als auch mit dem islamisch-berberischen Titel Lalla Meryem ("Lady Mary") und betonte damit eine vermutete Vereinbarkeit der beiden Religionen.
Er traf sich auch privat mit dem Rektor der Moschee, dem er dankbar war, dass er an dem war, was er als "einen Ort, der den Raum repräsentiert, der Gott gehört" darstellte, anwesend war.
Die in der Botschaft von Leo in den sozialen Medien, insbesondere der Verweis auf "Kommunion" zwischen Christen und Muslimen, führt einen Begriff ein, der innerhalb der katholischen Lehre eine definierte theologische Bedeutung hat. In der katholischen Theologie bezeichnet "Kommunion" gewöhnlich die Teilnahme am selben Glauben, an den Sakramenten und der …Mehr

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Leo bezeichnete die Jungfrau Maria in seiner Botschaft sowohl mit dem christlichen Titel "Unsere Liebe Frau von Afrika" als auch mit dem islamisch-berberischen Titel Lalla Meryem ("Lady Mary") und betonte damit eine vermutete Vereinbarkeit der beiden Religionen.

Maria coredemptrix

KJB-Treffen im Südwesten: Mit Gesang und Gebet durchs Weggental

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KJB-Treffen im Südwesten: Mit Gesang und Gebet durchs Weggental

13 März 2026
Quelle: Distrikt Deutschland
Am Sonntag, den 8. März, machten sich rund 80 Jugendliche der Katholischen Jugendbewegung (KJB) aus der Region Schwaben auf den Weg nach Rottenburg, um zur dortigen Wallfahrtskirche Weggental zu pilgern – einem der schönsten Wallfahrtsorte der Bischofsstadt. Der feierliche Prozessionszug begann am Stadtrand Rottenburgs. Mit Kreuz, Fahnen und einer geschmückten Fatima-Statue der Gottesmutter Maria zogen die Jugendlichen betend durch das idyllische Weggental. Die Prozession am 3. Fastensonntag, stand im Zeichen des Gebets für Papst Leo XIV., für Bischöfe, Priester und alle Gläubigen.
Während des Weges wurde der Rosenkranz im Wechsel betend und singend vorgetragen. Beim Einzug in die Wallfahrtskirche erklang feierlich die Orgel. Im Anschluss an die Wallfahrt erfolgte eine Marienweihe, die mit dem Lied „Breit um uns deinen Mantel“ ihren Abschluss fand. Besonders hervorzuheben ist die Kirchenführung, die ein Jugendlicher zum Abschluss gestaltete.…

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Alfredus .

Es ist wirklich eine Freude, wenn man diese jungen Leute sieht die auf den Knien Andacht halten, da wird man an die früheren Zeiten erinnert ... ! So Bilder gibt es nur wenige und man hat den Eindruck, dass in unserer Zeit es keine oder nur wenige Kinder und Jugendliche gibt ... !

Maria coredemptrix

Ist es zu spät? Kardinal Robert Sarah stellt Gehorsam über den Glauben - FSSPX.news 02.03.26

Indem Kardinal Robert Sarah Gehorsam über den Glauben stellt, weigert er sich, die tiefe Unruhe in der Kirche anzuerkennen, was seinen Aufruf zur Einheit wenig überzeugend macht.
FSSPX.news (Google Übersetzung)
Antwort von Pater Jean-Michel Gleize:
Die Rede eines Konservativen
Am ersten Sonntag der Fastenzeit, dem 22. Februar, veröffentlicht und von verschiedenen Medien verbreitet, ist die Erklärung von Kardinal Robert Sarah1 es erhielt schnell eine kritische Resonanz von John-Henry Westen, Mitbegründer und Chefredakteur der amerikanischen Seite LifeSiteNews2.
Bis dahin hatte Seine Eminenz Kardinal Robert Sarah in konservativen Kreisen der katholischen Kirche eine gewisse Anerkennung genossen. Ihre Positionen3 Befürwortet des klerikalen Zölibats oder gegen "Ehe für alle" stellten sie ihn ins Rampenlicht der verwirrten Katholiken. Als Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst unter Papst Franziskus verbarg er seine Vorbehalte gegenüber der Orientierung des Nachfolgers Benedikts …Mehr

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Ad Orientem

Ingrid, wie würden Sie die aktuelle Zeit bezeichnen ? Für mich ist es klar in welcher wir sind

Maria coredemptrix

Leo ernennt Bischof, der die katholische Lehre zur Sexualität ablehnt (27.01.26) Villareal argumentierte, dass die traditionelle Lehre nicht mehr gelte, da sich die Zeiten geändert hätten.

Pater Cyril Villareal hat einen „neuen Weg“ zur Bewertung von Ehe und Sexualität vorgeschlagen, der von den in Humanae Vitae und dem Katechismus der Katholischen Kirche bekräftigten naturrechtlichen Grundsätzen abweicht.
Google-Übersetzung
VATIKANSTADT ( LifeSiteNews ) — Papst Leo XIV. ernannte Pater Cyril Buhayan Villareal zum neuen Bischof von Kalibo auf den Philippinen und lenkte damit die Aufmerksamkeit erneut auf die unorthodoxen theologischen Positionen, die er in einer akademischen Arbeit über Ehe und Sexualität verteidigt hatte.
Am 24. Januar ernannte Papst Leo XIV. Villareal zum Bischof des Bistums Kalibo in den zentralen Philippinen. Die Entscheidung erregte Aufsehen aufgrund Villareals früherer akademischer Arbeiten zur Moraltheologie, in denen der neue Bischof den naturrechtlichen Rahmen hinterfragte, der der traditionellen Lehre der Kirche zu Ehe, Sexualität und Empfängnisverhütung zugrunde liegt.
In seiner 2011 an der Universität Wien eingereichten wissenschaftlichen …Mehr

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Immanuel Kant

Er kann die Kirche nur noch durch Ernennung von Ketzern und Perversen zerstören. Er möchte so gerne die alte Messe zerstören, aber es geht nicht. Das ist ein Zeichen, dass die seit 60 Jahren anhaltende Zerstörungspraxis unwiderruflich zu Ende geht.

viatorem

Die "Berufenen" schaffen es nicht"ohne" ..die Auserwählten schaffen es. Daher sind die Worte des Herrn " Viele sind berufen, aber nur wenige auserwählt" vielleicht auch u.a. in diesem Sinne zu verstehen?

Maria coredemptrix

Leo schaufelt dem Glauben das Grab: "Die Kirche selbst wird nur für ein politisches Instrument gehalten. Leiten kann man in der Kirche auch ohne Weihe."

Joseph Ratzinger hat in „Demokratie in der Kirche. Möglichkeiten und Grenzen“ aus dem Jahr 1970 betont, dass die Trennung von Hirten- und Leitungsvollmacht «sachlich schlechterdings unzulässig» sei. Denn dadurch werde das Sakrament «ins Magische», die kirchliche Jurisdiktion «ins Profane» abgedrängt: «Das Sakrament wird nur mehr rituell und nicht als Auftrag zur Leitung der Kirche durch Wort und Liturgie gefasst; das Leiten umgekehrt wird als ein rein politisch-administratives Geschäft gesehen ‒ weil man offenbar die Kirche selbst nur für ein politisches Instrument hält. In Wahrheit ist das Vorsteheramt in der Kirche ein unteilbarer Dienst» (zitiert nach der Topos-Ausgabe Limburg-Kevelaer 2000, S. 31f).
Wenn auch Leo definitiv das II. Vatikanische Konzil in dieser Kernfrage des Glaubens verwirft, ist die Frage des Priestertums der Frau wirklich definitiv gelöst. Es wird zwar auch in Zukunft keine Frauen als Priesterinnen geben. Aber das Thema wird zur Nebensache. Denn Leiten kann man …Mehr

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Karl Jürgen Schimpf

Prevost ist der Abglanz von Bergoglio, welcher u. a. behauptete es gäbe keine Hölle.

Maria coredemptrix

Die Zeit war erfüllt:
Auf unserer Zeitreise durch die antike Welt kommen wir nun in das persische Reich, auch dort lebten Menschen in der Erwartung des Heilands: Die Meder - Eine Vorbereitung auf Weihnachten, Teil 5

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Die Zeit war erfüllt

9 Dezember 2025
Quelle: Distrikt Österreich
Statue des Herodot vor dem Parlament in Wien
EINE VORBEREITUNG AUF WEIHNACHTEN, TEIL 5
Nach dem, was wir bisher vernommen haben, kann man zusammenfassend feststellen: niemals in der uns bekannten Geschichte gab es einen Zeitraum, wo die Erwartungshaltungen auf einen Erlöser hin so groß waren - und wo aber auch die Bedingungen herrschten, die Informationen über das Wirken des Erlösers in die damals bekannte Welt zu tragen. So gesehen, war damals eindeutig die Zeit erfüllt, wir können dem hl. Paulus zustimmen, die Zeit war erfüllt für Gottes Offenbarung durch Seinen Sohn. Gott hatte sich im jüdischen Volk gewissermaßen eine „Bühne“ für sein Wirken vorbereitet und das Wirken Seines Geistes hatte wohl auch bei anderen Völkern die Erwartung eines Erlösers geweckt.
Geheimnisvolle Erwartungen im fernen Persien
Ein Drittel der Reise durch den Advent des Jahres 2025 liegt schon hinter uns. Wir haben von der Erwartung, der Sehnsucht nach einem …

1620
Ischa Ischa Ischa

"Die Zeit war erfüllt" bedeutet, dass man die Voraussage des Daniel kannte und verstand: 7 x 70 Jahre waren seit der Einweihung des Tempels (nach der Rückkehr aus Babylon) - 515 im Jahr -25 vergangen waren. Innerhalb der nächsten 70 Jahre musste, nach mesopotamischer Rechenweise, der Messias kommen. - Woher kannten nun andere Völker wie die Perser, Meder etc. diese Erwartung des Messias? Von den Juden natürlich, die zweimal in ihre Länder deportiert worden waren und die danach in den Ländern, in denen sie blieben, Enklaven bildeten und: den internationalen Fernhandel weitgehend in ihren Händen hatten, bis nach China. Durch den Kontakt mit den Juden kamen daher auch andere Länder in die Gelegenheit, von deren Hoffnung auf einen Messias zu hören - und eventuell daran zu glauben.

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Wasserkrüge als steinerne Zeugen - Aus den Schriftrollen von Qumran am Toten Meer (entdeckt 1947) Eine Vorbereitung auf Weihnachten, Teil 4

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Wasserkrüge als steinerne Zeugen

7 Dezember 2025
Quelle: Distrikt Österreich
Krüge mit Schriftrollen in einer Höhle in Qumran, Israel
Eine Vorbereitung auf Weihnachten, Teil 4
Aus den Schriftrollen von Qumran am Toten Meer (entdeckt 1947) haben wir die Kenntnis, dass man diese Berechnungen ernst nahm, umso ernster, je näher man dem vorausgesagten Zeitpunkt kam. So zogen die Essener in die Wüste, um sich dort auf die Ankunft des Messias vorzubereiten. Auch der Bau des Tempels durch Herodes hatte eine symbolische Bedeutung und kündigte die Ankunft des Messias an. Die Menschen bereiteten sich für die Ankunft, sie wollten alle Vorschriften der kultischen Reinheit erfüllen. Die Tosefta (ein Sammelwerk mündlicher Überlieferungen und Traditionen des Judentums aus rabbinischer Zeit) schreibt über die damalige Situation „Reinheit brach aus in Israel“. Das hatte sogar eine Auswirkung auf die Gefäßkultur der Juden. Bei Ton oder Silber befürchtete man Verunreinigungen, nur Stein galt als kultisch rein. Und so kam es in einer …

1886
Ischa Ischa Ischa

Man wusste damals, dass "die Zeiten erfüllt" sind, nämlich die von Daniel prophezeiten 7x 70= Jahrwochen = 490 Jahre, gerechnet ab - 515, der datierbaren Tempelweihe. Ab dem Jahr -25 sollte nun innerhalb der nächsen 70 Jahre die Zeit des Messias sein. So ist die babylonische Art zu rechnen: es wird ein Algorithmus angegeben, hier die Summierung von jeweils 70 Jahren. Wenn die Zeit erfüllt ist, dann beginnt der Zeitraum, in dem die Erfüllung stattfinden wird. Deshalb standen viele in Israel "in der Erwartung".
Schriftrollen wurden gerne in trockenen Wasserkrügen aufgehoben, weil das "Raumklima" für die Rollen besonders günstig war.
Alles nach Pierre Perrier.

Maria coredemptrix

Verheirateter Arbeiter, Irving Houle, Weltkriegsveteran aus Michigan, trug die Stigmata.

„Im Leben von Irving Houle sehen wir die außergewöhnliche Gnade Gottes am Werk eines gewöhnlichen, einfachen Mannes, der sein Leben aus Liebe zum Herrn und zu seinen Mitmenschen hingegeben hat“, sagte Bischof James Garland
( LifeSiteNews ) — Am Karfreitag 1993 empfing Irving C. Houle aus Escanaba, Michigan, im Alter von 67 Jahren die Stigmata und litt danach für den Rest seines Lebens jede Nacht zwischen Mitternacht und 3 Uhr morgens unter den Qualen Christi.
Er ist vermutlich der einzige bekannte verheiratete Laie, der die Stigmata empfangen hat. Und während andere Stigmatisierte wie Pater Pio und Katharina von Siena die Passion nur freitags erlebten, war es für Irving eine nächtliche Erfahrung über 16 Jahre lang bis zu seinem Tod.
Im Jahr 1995 erhielt er außerdem eine Offenbarung von Jesus, in der er ihn aufforderte, „meine Kinder zu berühren“, und so begann er gehorsam einen Dienst der körperlichen und geistigen Heilung.
Was diesen demütigen Diener Christi so bemerkenswert macht …
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