Tisbe Galaad

Abfall vom Glauben in der Kirche – was ist UNRECHTMÄSSIG, dem man gehorchen darf?

1) Alles, was SÜNDE ist:
a) Ecclesiasticus (Sirach) 15,20: „Er hat niemandem geboten, gottlos zu sein, noch hat er jemandem die Erlaubnis gegeben, zu sündigen.“

2) Jegliche GÖTZENDIENST (die Verehrung falscher Götter und böse Praktiken)

a) Exodus 32,21–23; Zu Aaron sagte Mose: „Was hat dir dieses Volk getan, dass du eine so große Sünde über es bringst?“

b) Deuteronomium 30,17-18: „Wenn aber dein Herz sich abwendet und du nicht hören willst, sondern dich verführen lässt und andere Götter anbetest und ihnen dienst, so verkünde ich dir heute, dass du gewiss umkommen wirst.“ (Halte dich fern von Pachamama, Islam, Buddhismus, Hinduismus, Yoga, Astrologie und der ganzen Schar heidnischer Götter und Praktiken).

c) Jona 2,9; Diejenigen, die wertlosen Götzen dienen, verlieren die Gnade, die ihnen gehörte.

d) 1. Korinther 10,20-21; „Die Opfer, die sie darbringen, opfern sie Dämonen, die nicht Gott sind. Ich habe kein Verlangen danach, euch in Gemeinschaft mit Dämonen zu sehen.“

3) Jede BILLIGUNG der Sünden des FLEISCHES (jede Form der Billigung, Unterstützung oder Legalisierung der Sünden des Fleisches: LGTB usw.)

a) Galater 5,19-21: „Die Werke des Fleisches sind aber offenbar: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwist, Spaltungen, Neid, Trunkenheit, Gelage und dergleichen; wovon ich euch, wie ich es schon zuvor getan habe, warne, dass diejenigen, die solche Dinge tun, das Reich Gottes NICHT ERBEN WERDEN.“

b) Römer 6,23: „Der Lohn der Sünde ist der Tod.“

4) Falscher GEHORSAM (wegen falschen Gehorsams wurden viele Opfer der Sünden des Fleisches, sogar in Priesterseminaren und Klöstern sowie gegenüber Autoritäten)

a) Apostelgeschichte 5,29: „Da antworteten Petrus und die Apostel: ‚Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.‘“

b) Apg 4,19-21; Da riefen sie sie herein und verboten ihnen streng, im Namen Jesu zu sprechen oder zu lehren. Petrus und Johannes aber antworteten: ‚Ihr müsst entscheiden, ob es in Gottes Augen richtig ist, auf euch zu hören und nicht auf Gott.‘“

5) Jede Form der VERFÄLSCHUNG der Heiligen Schrift

a) Galater 1,9-10: „Ich wiederhole nur, was wir euch zuvor gesagt haben: Wenn jemand eine andere Version der Frohen Botschaft verkündet als die, die ihr bereits gehört habt, soll er verurteilt werden.“

b) 2. Petrus 2,1-3: „Wie es in der Vergangenheit unseres Volkes falsche Propheten gab, so werdet auch ihr falsche Lehrer haben, die ihre eigenen störenden Ansichten lehren und den Herrn verleugnen, der sie erkauft hat. Sie werden sich sehr schnell selbst zerstören; aber es wird viele geben, die ihr schändliches Verhalten nachahmen, und der Weg der Wahrheit wird ihretwegen in Verruf geraten.“

c) Apostelgeschichte 20,29-30: „Denn ich weiß, dass nach meinem Weggang bösartige Wölfe unter euch eindringen werden, die die Herde nicht verschonen. Aus eurer Mitte selbst werden Männer aufstehen, die Verkehrtes reden, um die Jünger auf ihre Seite zu ziehen.“

d) 2. Timotheus 4,3-4: „Denn es wird eine Zeit kommen, in der sie die gesunde Lehre nicht mehr ertragen werden, sondern sich nach ihren eigenen Begierden Lehrer suchen werden, die ihnen sagen, was sie hören wollen.“

e) Hebräer 13,8–9: „Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit. Lasst euch nicht durch allerlei fremde Lehren irreführen.“

6) Der falsche Prophet ist Teil der Dreifaltigkeit des Teufels und wird viele Christen durch die Sünde in den Tod und zum Antichristen führen, wo sie ewige Verdammnis erleiden werden:

a) Offenbarung 16,13–15: „Ich sah drei unreine Geister, die wie Frösche aussahen, aus dem Mund des Drachen, aus dem Mund des Tieres und aus dem Mund des falschen Propheten kommen. Es sind Geister von Dämonen, die Wunder wirken, und sie gehen zu den Königen der ganzen Welt, um sie für die große Schlacht am großen Tag des allmächtigen Gottes zu versammeln.“

b) Offenbarung 13: 11-12; „Dann sah ich ein zweites Tier; es stieg aus der Erde empor; es hatte zwei Hörner wie ein Lamm, sprach aber wie eine Schlange. Dieses zweite Tier diente dem ersten Tier und übte überall seine Macht aus, sodass die Welt und alle ihre Bewohner das erste Tier anbeteten.“

c) Seid wachsam, das Evangelium lügt nicht:
Johannes 10,35 „Die Schrift kann nicht lügen.“
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Alfredus .

Es ist ein Götzendienst, wenn behauptet wird, alle Religionen sind gleich, wenn Interreligöse Treffen vereinbart werden, Assisi und Korankuss, Welt-Jugendtage und die heidnische Göttin Pachamama öffentlich verehrt wird ! Diese Sünden wurden in der katholischen Kirche von höchster Stelle und Päpsten begangen ! Hinzu kommt, dass die weltweite katholische Welt zu diesen Freveln geschwiegen und es wohl als rechtmäßig angesehen hat ! Diese Dinge waren vor dem Konzil undenkbar und so wurde auch die Frei-maurerei " nicht " verboten ! Gott hat das alles gesehen und wird das nicht vergessen und deshalb ruht auch seinen Segen " nicht " auf dem Konzil ... !

Franz Xaver

Alfredus, mit Verlaub, wer kann die Freimaurerei verbieten? Sie, der Papst oder sonst ein Katholik? Für Katholiken ist eine Mitgliedschaft zur und Förderung der Freimaurerei (noch immer) unter Drohung der Exkommunikation verboten.

Michele Indietrista

@alfredus So einer, der sagt, Christus sei irrelevant, kann nicht der Papst sein. Er war nicht der Papst, ist nicht der Papst und wird es nicht sein. Diejenigen Päpste, die sich moralisch verfehlten, hätten niemals den Irrwitz besessen, zu sagen, die Kirche lehre diese Irrwege, die sie gingen. Sie haben das Glaubensbekenntnis stets unangetastet gelassen. Nur nach 2013 haben gewisse blinde Seelen gemeint, sich an die Spitze der Kirche stellen und den Glauben verleugnen zu müssen. Keine dieser Seelen war jemals der Papst, ist es jemals noch wird es jemals sein.

Tisbe Galaad

Galater 1,8–9: „Wenn jemand euch ein anderes Evangelium verkündet als das, das wir euch verkündet haben – sei es wir selbst oder ein Engel aus dem Himmel –, der sei verflucht!“

Franz Xaver

Michele Indiestrista, die Sache ist nicht so einfach, wie Sie das darstellen. Wenn ein Kandidat zur Wahl eines Bischofs von Rom vor oder im Rahmen der Vorbereitung zur Wahl oder während des Wahlganges selbst, erklärte, Christus sei irrelevant, dann läge es in der Verpflichtung des nach den kanonischen Bestimmungen zuständigen Gremiums den "ungläubigen" Kandidaten ihn gar nicht ins Konklave einziehen zulassen oder seine Unwählbarkeit festzustellen und auszuscheiden. Hat hingegen eine Wahl und eine Annahme stattgefunden und wäre diese Erklärung erst nach Inbesitznahme des Stuhles Petri abgegebne worden, dann ist das ohne jedwede rechtliche Konsequenz, denn es gibt keine richterliche Instanz, die über einen Papst zu richten befugt wäre. Allerdings wäre ein solche nicht berechtigt, die Gläubeigen im forum internum, dh im Gewissen zu binden und einen Gehorsam einzufordern.

Michele Indietrista

@Franz Xaver Ganz gut gesagt, nur war da schon einer der Papst. Als konsequente Katholiken müssen wir annehmen, er sei erpresst worden, weil er sonst gelogen (und nicht nur geschwindelt, was schlimm genug ist, oder einem krassen Irrtum aufgesessen) hätte. Indizien einer Erpressung sind zuerst einmal Kardinal Martini im Sommer 2012, der ernsthaft und öffentlich zum Rücktritt des amtierenden Papstes aufrief, und mit ihm eine ganze Partei in der Kirche, die es mehr oder weniger ernsthaft gefordert hat, zu der viele im Vatikan gehören.
Der Inhalt der Erpressung ist nur vermutbar, wurde wohl auch nirgends inhaltlich festgeschrieben, er könnte gelautet haben: Wenn du nicht zurücktrittst und dies selbstredend auch als "freiwillig" verkaufst, um glaubwürdig zu wirken, dann bringen wir dich gross raus als Kindsmissbraucher und/oder Vertuscher, nehmen dir mit Gewalt das Leben und installieren dann einen Modernisten. Wenn du statt dessen freiwillig gehst, kannst du ein paar Bedingungen aufstellen, die dir passen: päpstliche Insignien mitnehmen, in Rom wohnen, dir gewisse Verlautbarungen vorbehalten, solange sie den neuen organisatorischen Zustand nicht gefährden.
Auf jeden Fall ist es theologisch recht wenig bestritten, dass einer der Papst bleibt, wenn er noch "ein bisschen" der Papst bleiben will. Dies haben wir bei Benedikt schriftlich und klar. Schon zu Regierungszeiten, bei der Letzten Generalaudienz, hat er es gesagt, allerdings anschliessend im Interview abgetan, damit das Protokoll weiterlaufen konnte. Ganz deutlich und unmissverständlich haben wir es in der Rede Erzbischof Gänsweins vom 20.5.16 fondazioneratzinger.va/…(20.05.2016-it) da … (italienisch, vgl. letzter Teil der Rede, lassen Sie Sich zum Beispiel die letzten 2.5 Seiten per Maschine auf deutsch übersetzen, dann können Sie die Quelle klar verstehen.) Ich erlaube mir zu zitieren:
Seit der angeblichen Wahl eines Neuen, sagt Gänswein, >>gibt es nicht zwei Päpste, sondern de facto ein erweitertes Amt – mit einem aktiven und einem kontemplativen Mitglied. Aus diesem Grund hat Benedikt XVI. weder auf seinen Namen noch auf seine weiße Soutane verzichtet. Aus diesem Grund ist die korrekte Anrede auch heute noch „Eure Heiligkeit“; und aus diesem Grund hat er sich zudem nicht in ein abgeschiedenes Kloster zurückgezogen, sondern ist im Vatikan geblieben – als ob er lediglich Platz gemacht hätte für seinen Nachfolger und eine neue Phase in der Geschichte des Papsttums, die er mit diesem Schritt um das Zentrum seines Gebets und seines Mitgefühls bereicherte, das er in den Vatikanischen Gärten errichtete. Es war „der am wenigsten erwartete Schritt im zeitgenössischen Katholizismus“, schreibt Regoli, und doch war es eine Möglichkeit, über die Kardinal Ratzinger bereits am 10. August 1978 in München öffentlich nachgedacht hatte, in einer Predigt anlässlich des Todes von Paul VI. Fünfunddreißig Jahre später hat er das Amt des Petri nicht aufgegeben – etwas, das ihm nach seiner unwiderruflichen Annahme des Amtes im April 2005 völlig unmöglich gewesen wäre. In einem Akt außerordentlicher Kühnheit erneuerte er dieses Amt stattdessen (selbst gegen den Rat wohlmeinender und zweifellos kompetenter Berater) und stärkte es mit letzter Kraft (wie ich hoffe). Das kann natürlich erst die Geschichte beweisen. Doch in der Geschichte der Kirche wird bleiben, dass der gefeierte Theologe des Stuhl Petri im Jahr 2013 der erste „Papst Emeritus“ der Geschichte wurde. Seitdem hat sich seine Rolle – ich wiederhole es noch einmal – grundlegend verändert.<<
(Entschuldigen Sie die penetrante gelbe Markierung des Zitats, das macht der Computer selber und ich kann es nicht löschen, aber es ist ja nicht ganz unangebracht, weil es eine auswärtige Quelle ist.) Das ist eine vieldiskutierte Rede, die von offizieller Seite als Nachweis geführt wird, dass es nur einen Papst gebe, weil Gänswein, mit Autorisierung durch S. H. Papst Benedikt XVI., sagt, es gebe nicht zwei Päpste, dann führt er jedoch weiter aus, das Papstamt sei aufgeteilt in ein kontemplatives und ein aktives.
Woraus kausallogisch folgt, dass Benedikt ein bisschen der Papst bleiben wollte. Woraus wiederum so gut wie von der traditionellen Theologie unbestritten folgt, dass er der Papst blieb. Oder um es kurz zu sagen: Das ist Dialektik im katholischen Namen und verdient als dogmatisches Problem kaum eine Erwähnung, weil es sonnenklar ist, aber als Beweis muss es angeführt werden können. Das ist die katholische Variante der islamischen "Takija", der angeblichen Erlaubtheit von Lügen zur Erreichung eines "höheren", wohl immer schändlichen Zweckes.
Verzeihen Sie, dass ich Sie immer mit den gleichen Argumenten langweile, aber die sind nun einmal nicht nachvollziehbar widerlegt.

Franz Xaver

Werter Michele, was Sie da vorbringen, ist ja nicht ganz von der Hand zu weisen, aber für das forum externum vollkommen irrelevant. Mich stört dabei mehrerlei: 1. nach der dogmatischen und kanonischen Rechtslage ist davon auszugehen, dass sowohl der Rücktritt PBXVI, den ich überaus schätze und als Fürsprecher im Himmel hin und wieder bemühe, als auch beide nachfolgenden Wahlen - ob es uns passt oder nicht, mir passt vieles an häretischen, apostatischen, schismatischen und kanonisch-rechtswidrigen Verhalten Papst Franziskus` und Duldung dessen von Papst Leo XIV aus Gründen des forum internum nicht, weswegen ich mich diesbezüglich nicht zum Gehorsam und Verbindlichkeit verpflichtet fühle - formalrechtlich in einer für die Allgemeinheit (hier im Sinne der Katholischen Kirche gemeint) verbindlichen Weise nicht anfechtbar sind. Wenn Sie anderer Meinung sind, dann bitte ich um Bekanntgabe, wer - außer Gott - über Handlungen und Unterlassungen eines Papstes zu richten und zu verurteilen bzw abzusetzen befugt wäre.
2. Nichts in dieser - oder zukünftigen - Welt geschieht ohne Willen, und was das Böse, den Bösen (Satan) und seine Gesellen betrifft, ohne Zulassung Gottes.
3. Es würde mir nie einfallen, Papst Benedikt XVI als Feigling, der vor dem Feind, sei es innerhalb, was in der heutigen Zeit fast heftiger zu bemerken ist, oder außerhalb der katholischen Kirche, flüchtet, oder als Hinterhältiger, Täuscher oder als Lügner hinzustellen.
4. Personen, die sich dem Glauben und Tradition der katholischen Kirche verbunden fühlen, sollten vor persönlicher Kritik und Wunschdenken, zu aller erst, ja, auch für unwahre Hirten beten, und was noch viel wichtiger ist, der Empfehlung Christi entsprechend, Akte der geistigen-geistlichen Barmherzigkeit, insbesondere jene der brüderlichen Zurechtweisung, wie sie Brüdern und Schwestern im Glauben anstehen sollte, zu setzen.

Michele Indietrista

1. Über gewisse Handlungen muss jeder Katholik seine Stimme abgeben. Wenn du siehst, dass sie deinen Herrn ans Kreuz nageln, dann hast du zu protestieren, das ist deine heilige Pflicht.
2. Gott hat den Mist zugelassen, damit wir ihn wegspülen. Wehe dem, der angesichts eines Ertrinkenden sagt "Gott lässt es zu" und weiterspaziert.
3. Das Problem ist, wie Benedikt denn zu sehen ist, wenn er die Wahrheit gesagt und richtig gehandelt hat. Kann es richtig sein, die Kirche in die Hände des Widersachers zu legen? Nein. Kann es richtig sein, so zu tun, als lege man sie in die Hände des Widersachers? Unter Umständen. Also muss Benedikt eher Letzteres getan haben als Ersteres.
4. Ein unwahrer Papst ist nicht der Papst.

Franz Xaver

Michele zu den Punkten
1. sehr richtig; als Häresien von Papst Franziskus öffentlich geworden waren, habe ich an einer an Papst Franziskus gerichteten, zuletzt öffentlichen brüderlichen Zurechtweisungen (correctio filialis) beteiligt und damit einer von Ihnen angesprochene, von Jesus Christus auferlegten Pflicht entsprochen;
2. wenn Sie meinen, Gott habe den Mist zugelassen, damit wir ihn wegspülten, dann haben Sie das Gleichnis vom Widersacher, der Unkraut zwischen den guten Samen des Herren säte, nicht wirklich verstanden. Und mit Verlaub, Ihr Beispiel des Ertrinkenden in diesem Zusammenhang ist hanebüchern;
3. Noch nie in der Geschichte gab es einen Papst, der die katholische Kirche in die Hand eines anderen gegeben hat, und auch das hat weder Benedikt XVI noch Papst Franziskus getan; zu Ihrer Erinnerung: Seit Jahrhunderten wird der Papst von einem Kollektiv nach konkreten Regelungen gewählt. Daher sind weder persönlich Befindlichkeiten, Spekulationen, Vermessene Urteile noch kleingeistige, irrationale, hobbykanonische Privatmeinungen relevant.
4. Auch ein "unwahrer Papst" ist ein Papst.

Michele Indietrista

@Franz Xaver Also, dann ist es schön, dass wir in Punkt 1 so nahe beieinander sind. Aber 2. Das Gleichnis vom Widersacher mit dem Unkraut ist kein Totschlagargument, um alle Prediger schweigen und den Teufel predigen zu lassen wie neulich in Maria Laach. Es war vielmehr als Trost gesagt und damit man nicht alles Gute mit dem Bösen ausreisst. Das Böse Böse zu nennen ist aber geboten (vgl. Prophet Isaïas).
3. Ich sage doch nicht, Benedikt habe die Kirche in die Hand von Bergoglio gegeben, selbst wenn er wohl über die Pläne der St-Gallen-Mafia, die sich selber so nennt, informiert war. Benedikt hat die Kirche vielmehr in die Hände derer gegeben, die Bergoglio getragen haben. Wäre die Installation eines Scheinpapstes nur das Problem einer Person bzw. dieser Person, hätte nichts davon geklappt. Umso mehr muss man darauf insistieren, dass dort ein Verbrechen geschah, und Christus ist nicht auf der Seite der Täter.
4. Eine unwahre Geschichte ist eine Geschichte, aber ein unwahre Prinzessin ist nicht die wahre Prinzessin.

Franz Xaver

PB XVI hat die Kirche in niemandes Hand gegeben, sorry, aber das zu behaupten, halte ich für ebenso wahrnehmungsgestört und bar jedweder Kenntnis der kanonischen Gegebenheiten wie die - selbst verbrecherische - Behauptung, dass sämtliche Kardinäle der Papstwahlen von 2013 und 2025 Verbrecher wären. Und ja, Christus ist sicher nicht auf der Seite von Häretikern, Apostaten und Schismatikern, er würde sie - offensichtlich Ihrer Meinung nach - aus der Kirche treiben und steinigen. "Eine unwahre Prinzessin ist nicht die wahre Prinzessin", da haben Sie schon recht, aber sie ist und bleibt dennoch eine Prinzessin.

Michele Indietrista

Eine Antiprinzessin, eine Nicht-Prinzessin, ein Mensch, der als Person zu identifizieren ist mit Sonnen- und Schattenseiten ohne das Amt je innegehabt zu haben.

Michele Indietrista

P. S. Wenn er nicht der Papst war, kann seine Anmassung als Sünde vergeben werden wie andere Sünden auch. Wenn er es aber gewesen wäre und Christus entgegen seinem Charisma und dem Gewicht seines Amtes systematisch verleugnet hat, möchte ich - ohne das letzte Urteil sprechen zu wollen - doch nicht beim Gericht in seiner Haut stecken.

Ein weiterer Kommentar von Michele Indietrista
Michele Indietrista

P. P. S. Leo ist trotzdem der Papst. Sein Amt sollte allerdings restauriert werden.